Dieser Online-Kurs erläutert, wie Resonanzfrequenzatmung gezielt eingesetzt werden kann, um Prüfungsangst und die damit verbundenen körperlichen Blockaden zu überwinden. Der Text definiert Prüfungsangst als eine belastende Reaktion auf Bewertungssituationen, die das Arbeitsgedächtnis einschränkt und die Leistungsfähigkeit mindert. Durch eine spezifische Technik von sechs Atemzügen pro Minute wird das Nervensystem harmonisiert, was nachweislich zu mehr Ruhe, Klarheit und Konzentration führt. Neben der wissenschaftlichen Begründung bietet die Quelle praktische Anleitungen für Atemübungen, die sowohl zur langfristigen Vorbereitung als auch als Akuthilfe bei Panik dienen. Das Ziel ist es, den Lernenden ein jederzeit verfügbares Werkzeug an die Hand zu geben, um den Teufelskreis aus Stress und Versagensangst effektiv zu durchbrechen.
Prüfungsangst bewältigen – Die Anleitung https://ko-fi.com/s/f0203fb4d1
Warum verbessert die Resonanzfrequenzatmung die biologischen Reaktionen des Körpers in stressigen Prüfungssituationen?
Die Resonanzfrequenzatmung verbessert die biologischen Reaktionen des Körpers in Prüfungssituationen vor allem dadurch, dass sie gezielt das Nervensystem beeinflusst und den sogenannten parasympathischen Modus aktiviert. Während Prüfungsangst oft zu einer flachen Atmung und Herzrasen führt, fördert diese Technik einen Zustand von Ruhe, Klarheit und Fokus
Auf welchen drei Ebenen äußert sich Prüfungsangst?
Laut dem Kurs äußert sich Prüfungsangst auf den folgenden drei Ebenen:
• Kognitiv: Diese Ebene umfasst mentale Prozesse wie Grübeln, Selbstzweifel und das Erleben von Blackouts.
• Emotional: Hierbei zeigen sich Gefühle von Nervosität und Überforderung.
• Körperlich: Auf der physischen Ebene reagiert der Körper mit Symptomen wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern und einer flachen Atmung.
Diese drei Ebenen sind Teil eines Teufelskreises: Die Sorge („Ich schaffe das nicht“) löst körperliche Reaktionen aus, die wiederum zu Konzentrationsverlust und schlechterer Leistung führen, was die Angst weiter steigert. Die im Text beschriebene Resonanzatmung setzt genau hier an, um diesen Kreislauf zu unterbrechen.
Man kann sich diese drei Ebenen wie ein vibriertes Smartphone vorstellen: Die kognitive Ebene ist die störende Nachricht auf dem Display, die emotionale Ebene ist das unangenehme Gefühl der Unterbrechung, und die körperliche Ebene ist das physische Vibrieren des Geräts in der Hand – alles zusammen lenkt massiv von der eigentlichen Aufgabe ab.
Prüfungsangst bewältigen – Die Anleitung https://ko-fi.com/s/f0203fb4d1
Laut dem Kurstext äußert sich Prüfungsangst auf den folgenden drei Ebenen:
Körperlich: Auf der physischen Ebene reagiert der Körper mit Symptomen wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern und einer flachen Atmung.
Diese drei Ebenen sind Teil eines Teufelskreises: Die Sorge („Ich schaffe das nicht“) löst körperliche Reaktionen aus, die wiederum zu Konzentrationsverlust und schlechterer Leistung führen, was die Angst weiter steigert. Die im Text beschriebene Resonanzatmung setzt genau hier an, um diesen Kreislauf zu unterbrechen.
Man kann sich diese drei Ebenen wie ein vibriertes Smartphone vorstellen: Die kognitive Ebene ist die störende Nachricht auf dem Display, die emotionale Ebene ist das unangenehme Gefühl der Unterbrechung, und die körperliche Ebene ist das physische Vibrieren des Geräts in der Hand – alles zusammen lenkt massiv von der eigentlichen Aufgabe ab.
Kognitiv: Diese Ebene umfasst mentale Prozesse wie Grübeln, Selbstzweifel und das Erleben von Blackouts.
Emotional: Hierbei zeigen sich Gefühle von Nervosität und Überforderung.
Prüfungsangst bewältigen – Die Anleitung https://ko-fi.com/s/f0203fb4d1
Welche Auswirkungen hat Prüfungsangst auf die kognitive Leistung?
Prüfungsangst hat tiefgreifende Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit, da sie die Art und Weise verändert, wie das Gehirn Informationen verarbeitet und abruft. Laut den Quellen äußert sich dies auf der kognitiven Ebene vor allem durch Grübeln, Selbstzweifel und das Erleben von Blackouts.
Folgende spezifische Mechanismen beeinträchtigen die Leistung in einer Prüfungssituation:
• Verschiebung der Aufmerksamkeit: Anstatt sich auf die Lösung der Aufgabe zu konzentrieren, richtet sich die Aufmerksamkeit auf vermeintliche Gefahren. Während Stress unter Umständen noch leistungssteigernd wirken kann, führt die Angstreaktion dazu, dass Denken und Handeln blockiert werden.
• Blockade des Arbeitsgedächtnisses: Ein wesentlicher Aspekt ist, dass durch die Angst das Arbeitsgedächtnis blockiert wird. Dies erschwert es massiv, gespeicherte Informationen abzurufen oder komplexe Zusammenhänge zu bearbeiten.
• Verlust an kognitiver Flexibilität: Betroffene können weniger flexibel denken. Dies behindert die Fähigkeit, kreative Lösungen zu finden oder Strategien während der Prüfung anzupassen.
• Teufelskreis des Konzentrationsverlusts: Die kognitive Ebene ist Teil eines Kreislaufs. Die Sorge („Ich schaffe das nicht“) löst körperliche Reaktionen aus, die wiederum zu einem Konzentrationsverlust führen.
Das Ergebnis dieser Prozesse ist, dass Prüflinge trotz guter Vorbereitung nicht zeigen können, was sie eigentlich können.
Man kann sich die Auswirkungen der Prüfungsangst auf die kognitive Leistung wie einen überlasteten Internet-Router vorstellen: Die Leitung ist so sehr mit „Hintergrundrauschen“ und Fehlermeldungen (Sorgen und Angstsignalen) verstopft, dass die eigentlichen Datenpakete (das Prüfungswissen) nicht mehr durchkommen, obwohl sie auf dem Server (dem Gedächtnis) bereitliegen.
Prüfungsangst bewältigen – Die Anleitung https://ko-fi.com/s/f0203fb4d1